Opfer, Verstorbene Madeleine Witteck  

Kerze Zu Madeleine Witteck, 11. Febr. 2014

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GeistBildAm 11. Februar 2014 erschien im Annemonenweg 44 bei Hammerschmidt in Iserlohn eine junge Frau.

  • Viele Menschen hielten die im Foto festgehaltene Erscheinung für die Gottesmutter Maria (11. Febr. ist in der katholischen Kirche Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes), doch das Bild der Frau stimmte in keiner Weise mit einem Bild der himmlischen Mutter überein. Es stellte sich heraus, dass diese Erscheinung zu jener jungen Frau passt, die in Essen im Ruhrgebiet von ihrem Stiefvater in einem Garten wahrscheinlich lebendig einbetoniert wurde.
  • Meine spätere Frau bestätigte, dass sie als Medium immer wieder Kontakt mit Seelen hat, die eines gewaltsamen und plötzlichen Todes gestorben sind.
  • Jene Madeleine W. ist der Frau, die auch das Bild gemacht hat, zum Jahrestag wieder erschienen und hatte sie nach ihrem Kind gefragt.
  • Wir fragen also auch: Wie geht es dem Kind dieser Frau?

  • Frau Hammerschmidt, geborene Will, hatte den Auftrag der Verstorbenen selber, sich um das Kind zu sorgen!
  • Es bestand die Absicht einen Garten anzulegen, um aller gewaltsam zu Tode gekommenen Verstorbenen zu gedenken. Auch eine Internetseite sollte erscheinen. Es fehlt an Geld und Zeit, an Unterstützung.
  • Ich, Rudolf E. Dick, bin selber Zeuge zahlreicher Ereignisse wie diese und habe auch persönliche Eingebungen. Iserlohn 12. Febr. 2020
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