/xmlTexte/ von R.E.Dick : Ein Zeichen der Macht

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offenes Buch Ein Zeichen der Macht

Als Erzählung in Fantasy noch umzuschreiben

  • Franz war ein eher unbeholfener Magier. Er konnte zwar einen Wind herbeirufen, eine Wolke verbiegen, doch so richtig Schaden anrichten konnte er nicht. Es hieß, er habe einen guten Riecher, eine gute Nase, um Dinge aufzuspüren, auf die es ankam. Sein König Ferdinand war der Herrscher eines kleinen Landes und noch sehr jung. Er wollte Macht, Stärke und hoffte durch irgendeinen glücklichen Umstand, dann doch die benachbarten Königreiche mal zu übertreffen. Er hatte im Wettstreit um die Tochter König Wiedegards aus dem gewaltigen und wiesenreichen Grasland leider verloren, weil er kleiner als die Prinzessin und kein Kraftproz war. König Wiedegard knüpfte dennoch eine besondere Verbindung mit dem Land der finsteren Schlucht, indem er König Ferdinand den Franz, einen unbedeutenden Magier und die überzählige Tochter eines Fürsten seines Landes als Frau mitgab. Diese war, wie so viele Frauen im Grasland groß und schlank und hatte einen sehr übertriebenen Hüftschwung, weshalb sie Ferdinand anders als den Männern im Grasland besonders gefiel. Ja sie war größer als Ferdinand, zudem und darum freuten sich mit ihm seine Untertanen über seine Heirat, eine sehr liebliche, temperamentvolle und fröhliche Erscheinung.
  • Im Land der finsteren Schlucht gab es 11 Städte und 13 Dörfer, dazu 27 Höfe und eben jene finstere Schlucht und den Wald hinter der finsteren Schlucht.
  • In der finsteren Schlucht und im Wald dahinter lebten nur die Kriecher und ein paar Pucklige.
  • Diese kleinen Gnomhaften Wesen wurden auch Fels- oder Baumwichtel genannt, hatten aber keine Mützen, sondern Umhänge, die sie je nach Umgebung anzupassen wußten.
  • König Ferdinand hatte alle führenden Bediensteten zur Beratung eingeladen. Er ließ sich aus den Städten von den Obersten der dort stationierten Einheiten berichten. Zugleich erkundigte er sich, wie seine Macht und Herrschaft gefestigt und gestärkt werden könne. Krieg mit den umgebenden Ländern machte keinen Sinn, da er kein Heer zusammenstellen konnte. Er hatte in jeder Stadt einiger Soldaten, die mit der Ordnung befaßt waren.
  • Die Obersten und führenden Bediensteten rieten dem König die Weisen des Landes zu befragen, ein paar Älteste, eine Hexe und 2 weitere Magier gab es im Land.
  • König Ferdinand ließ sie rufen, denn seine junge Frau Odett drängte ihn, seine Macht zu zeigen, damit das Volk ihn achte und benachbarte Königreiche ihn bewundern mögen.
  • Die Hexe wies als erste darauf hin, er benötige ein Zeichen der Macht. Das jedoch solle er selber finden. Solche Zeichen gab es oft bei Schlachten zu gewinnen, oder wurden bei gefährlichen Abenteuern durch ferne Länder gefunden.
  • Der König erkundigte sich, wo ein Zeichen der Macht zu finden sein würde, doch niemand konnte es ihm sagen. Nur dass überall solche Zeichen in der Welt verborgen sind und man sie suchen und finden sollte.
  • Ferdinand sah sich also die Karte seines Landes an und beschloß mit seinem Magier Franz ein Zeichen der Macht in seinem Land zu finden.
  • So ritten sie durch das Land und trafen verschiedenste seltsame Gestalten, Durchreisende und Untertanen.
  • Eine besonders Mächtige Person aus einem fernen Land, berichtete, dass die entscheidende Macht im Innern des Landes selbst zu finden sei.
  • Franz und Ferdinand suchten daraufhin in der gefürchteten Schlucht und im angrenzenden und ebenso gefürchteten Wald. Sie mußten zu Fuß gehen und trafen die Kriecher und die Puckligen.
  • Schließlich fanden sie an den Felsen eine Lichtung im Wald hinter der Schlucht. Franz erspürte eine Kraft, ein Zeichen, das in der Erde verborgen ist.
  • Schließlich fanden sie an den Felsen eine Lichtung im Wald hinter der Schlucht. Franz erspürte eine Kraft, ein Zeichen, das in der Erde verborgen ist.
  • König Ferdinand grub dort selber, wo Franz es ihm erklärt hatte. Er grub immer tiefer, einige Meter tief um selber das Zeichen der Macht zu finden und stößt einige Meter und Stufen Tief in der Erde auf Wasser. Er hackte sogar Steine aus dem Felsen unter dem Wasser. Dann machte der König eine Pause. Franz bat seinen König, ihm ein Schluck Wasser von unten zum trinken mitzubringen und dadurch wurde Franz schliesslich mit Kraft erfüllt und erkannte dabei das Wasser selbst als Zeichen der Macht. Es sollte von nun hier ein Brunnen des Königs angelegt werden. Viele derer, die davon tranken, wurden gesund, Diebe, Betrüger, Räuber, Gewaltätige sahen ihre Schuld ein und änderten ihr Leben. Es bildete sich eine Gemeinschaft vom kostbaren Quell.
  • (Apr 2016 -)
  • Wunschbrunnen (ist hier nicht gemeint, bei mir am 20.Nov. 2017 aufgetaucht)
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