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<title>Wege OA</title>
<!-- Hier können noch Metatags eingefügt werden. -->
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<p align="center"> <strong>
&#160;  OUNDA OA\WEGE  -  O und A , Geschichten vom Ende und einem Neuen Anfang
                 von R.E.Dick 2008, 2009
</strong></p>
<p>

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</p>
<h3 align="left">
<img src="HLSbx32.png" alt="BergWeg" title="Weg nach OA" border="0" width="32" height="32"  />
OA WEGE  -  Wie jemand nach OA hinkommt.
</h3>

<p>
<li>
    Ziellose und orientierungslose Menschen verirren sich nach OA.<br />
   Männer und Frauen, manchmal auch Kinder und alte Menschen kommen von
   irgendwo her. <br />"Ich hatte kein Ziel." Das sagen alle. "Bin einfach los."
   Die einen kommen aus dem Gebirge, manche sagen: "Da ich nicht genau
   sagen konnte, wo ich in diesem Gebirge nun war, stieg ich auf den
   nächstgelegenen Berg und dann sah ich OA in der Ferne, einen kleinen
   Berg, wie eine Stadt ein Stück hinter dem Gebirge. Zwischen den Bergen
   tauchte diese Stadt auf und so machte ich mich dorthin auf den Weg,
   vorbei an unbewohnten Bergen und durch unbewohnte Täler. Hier und da
   fand ich Schutz an einem Felsen oder unter Büschen und Bäumen und
   schlief ein paar Stunden in der Nacht. Nach 3 Tagen kam ich hier an."<br />
   Immer kommt ein Mensch nur allein hier her. Manchmal hat jemand
   einen Freund, eine Frau oder einen Ehemann zurückgelassen, doch immer
   auch, um mal einen unbestimmten eigenen Weg zu gehen.<br />
   Aus allen Richtung um OA führen Wege hier her. Doch nur ein Weg
   führt den Berg einige Kilometer weit zum Stadttor hinauf.<br />
   Das Wasser, das aus dem Gebirge kommt und nach OA hinauffließt,
   fließt in einem Steinernengraben, der immer schmaler wird, mit hoher
   Geschwindigkeit und in einer geraden Linie von Nordosten heran.
   Das ist ein gewaltiger Felsgrad über den kein Weg führt, er stürzt
   in einer Breite von vielen Metern aus dem Gebirge herab und führt 
   mit einem halben Meter Breite noch schmaler werdend den Berg hinauf.
   Hier führen Wege nur Links oder Rechts des Wassers bis in die Ebene
   vor OA. Kleine Wasser fließen hier und da ständig oder hin und wieder
   mal rechts mal links über den Felsgrad, in dem das Wasser nach OA fließt.<br />
   Im Norden liegt ein großer See. Es kamen Menschen mit Booten
   und Kanus daher oder Links oder Rechts am See vorbei.<br /> Auch der Nebel
   kommt immer mal wieder aus dem Norden und über oder aus dem See nach
   OA.<br />
   Im Süden von OA führen Wege durch Wälder und Felder und Wiesen in
   der Nähe der Felsen auf denen OA liegt. Hier ist eine weite bewaldete
   Ebene. Ein gutes Auge vermag hier bei gutem Wetter hinter den Wäldern
   das Meer zu sehen, doch es ist schon sehr weit. Einzelne Seefahrer
   behaupten sie allein hätten OA in der Ferne gesehen, und hätten sich 
   darum auf einen einsamen Landgang an einer fremden Küste eingelassen,
   um zu erfahren, wo sie auf ihrer Irrfahrt  auf dem Meer gelandet waren.
   So kamen sie allein bis nach OA.<br /> Im Osten nun stieg das Gelände bis zum 
   Gebirge ständig an.
   Im Westen gab es eine große Hügelkette, dazwischen kleine Seen und Tümpel
   und Wiesen und Baumgruppen. Von OA gingen hier einige Wege deutlich
   hier und dort hin. Doch je weiter um so dünner waren die ausgetretenen
   und ausgefahrenen Wege. Wenige Kilometer in den verschiedenen Richtungen
   waren gar keine Wege zu erkennen. Am weitesten führten einige Wege
   an Tümpel und kleine Teiche und an den See. <br />Häuser gab es hier keine.
   Um OA herum gab es so weit das Auge reichte keine Siedlungen oder Höfe.
   Nur unten am Berg bei den Wiesen und Weiden gab es ein paar Stallungen,
   kurz bevor der eine Weg den Berg hinaufführte.<br />
   Fast alle die nach OA kamen, erklärten, sie seien einen Weg nach OA
   gekommen, es habe einen Pfad oder Fahrweg gegeben.
</li>
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</p>
<p align="center">
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